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Wäsche trocknen im Winter: warum der Ständer drinnen nicht trocknet

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Wäsche trocknen im Winter klappt nicht auf dem Ständer: die Feuchtigkeit bleibt in der Wohnung, die Fenster müssen zu. So trocknen Sie trotzdem - auch Winterjacken, Skianzüge und Stiefel.

Waschraum mit Trockenschrank: Wäsche trocknen im Haus ohne Ständer im Wohnzimmer

Wäsche trocknen im Winter klappt oft nicht auf dem Ständer: er steht schon zwei Tage im Wohnzimmer und die Handtücher fühlen sich noch klamm an. Das ist kein Pech, sondern Physik - eine Waschladung hinterlässt 2 bis 4 Liter Wasser, und bei geschlossenen Fenstern bleibt die Feuchtigkeit in der Wohnung. Ein Trockenschrank (auch Wäschetrockenschrank oder Trockenschrank für Kleidung) führt diese Feuchtigkeit in der Kabine ab. Das gilt für die Wochenwäsche, aber auch für nasse Winterjacken, Skianzüge und Stiefel, die Sie nicht tagelang im Flur tropfen lassen wollen.

Warum trocknet der Wäscheständer im Winter drinnen nicht?

Trockenschrank mit Skianzügen, Mützen und Stiefeln: Winterkleidung trocknet hängend, nicht auf dem Ständer im Wohnzimmer
Skianzüge und Stiefel gehören nicht tagelang in den Flur. Im Schrank sind sie in Stunden trocken.

Kalte Außenluft enthält von Natur aus wenig Feuchtigkeit. Warme Innenluft kann viel Wasser aufnehmen, aber nur wenn Sie die Luft austauschen. Bleiben die Fenster zu, sättigt sich die Raumluft: die Wäsche verdunstet kaum noch und die Luftfeuchtigkeit steigt über 60%, den Punkt an dem Schimmel an Wänden und Rahmen real wird.

Deshalb ist eine Ladung, die im Sommer drinnen an einem Tag trocken ist, im Winter gern 2 bis 3 Tage klamm. Je länger Textil feucht bleibt, desto größer die Chance auf muffigen Geruch - und auf Kondenswasser an den Fenstern in kleineren Wohnungen.

Was, wenn Sie trotzdem stündlich lüften?

Waschraum mit Trockenschrank über der Waschmaschine, Handtücher trocknen hinter der Tür
Stündlich das Fenster auf ist im Winter Heizen für die Straße. Der Schrank führt die Feuchtigkeit im Waschraum ab.

Beim Wäschetrocknen drinnen wird oft geraten, jede Stunde etwa zehn Minuten zu lüften, damit feuchte Luft Platz für trockenere macht. Im Winter blasen Sie dann jedes Mal Heizwärme raus. Über das Jahr kann das Nachheizen den Vorteil des "kostenlosen" Trocknens auf dem Ständer aufheben, vor allem wenn fast täglich eine Ladung hängt.

Ein Trockenschrank, wenn die Fenster zu bleiben müssen

NIMO Trockenschrank mit Winterjacke, Handschuhen, Schal und Handtüchern hängend zum Trocknen
Winterjacke, Schal und Handschuhe trocknen hängend. Kein Ständer im Wohnzimmer, kein nasser Flur.

Ein Trockenschrank hängt die Wäsche in einer nahezu geschlossenen Kabine. Warme Luft zirkuliert um das Textil und führt die Feuchtigkeit kontrolliert ab, intern über Wärmepumpe oder Kondensator, oder über einen Schlauch nach draußen. Sie müssen kein Fenster öffnen, die Wärme bleibt im Haus. Google sucht dafür oft nach Trockenschrank Kleidung, Trockenschrank Wäsche oder Wäschetrockenschrank: gemeint ist dasselbe Gerät, kein Trommeltrockner.

  • Schneller trocken - wenige Stunden statt Tage auf dem Ständer
  • Keine Fenster auf - Sie heizen nicht für die Straße
  • Weniger Schimmelrisiko - Feuchtigkeit verschwindet aus dem Wohnzimmer, auch in der Wohnung
  • Sanfter zum Textil als eine Trommel: Kleidung hängt still, weniger Verschleiß und Knittern
  • Auch Wintersachen - Jacken, Skianzüge, Mützen und Stiefel, die nicht in die Trommel dürfen

Trockenschrank vs. Wäscheständer im Winter

Auf dem Ständer hängt Winterwäsche 24 bis 72 Stunden, je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Ein Trockenschrank schafft dieselbe Ladung in etwa 1,5 bis 3 Stunden, ohne zu lüften oder die Heizung höher zu stellen.

Wäscheständer drinnenTrockenschrank
Trockenzeit im Winter24 bis 72 Stundenetwa 1,5 bis 3 Stunden
Fenster aufOft nötig, sonst trocknet es nichtNicht nötig
Feuchtigkeit in der WohnungBleibt im Raum, in dem der Ständer stehtWird im Schrank abgeführt
Winterjacken und StiefelUnpraktisch, brauchen viel Platz und bleiben klammHängen oder stehen im Schrank, in Stunden trocken
Platz im HausWohnzimmer, Flur oder SchlafzimmerWaschraum oder Hauswirtschaftsraum, Tür zu

Welcher Trockenschrank passt zum Winter?

Drei NIMO Trockenschränke nebeneinander in Weiß, Champagner und Schwarz
NIMO-Trockenschränke in 60 cm: Wärmepumpe ohne Fassadendurchbruch, oder Abluft wenn der Schlauch schon da ist.

Im Winter trocknen Sie öfter. Ein NIMO Wärmepumpen-Trockenschrank ist dann meist am praktischsten: kein extra Loch in der Fassade (kalte Zugluft vermeiden) und 30 bis 50% weniger Strom als ein Kondensationsmodell. Haben Sie schon eine Abluft nach draußen, ist ein Abluft-Trockenschrank das einfachere Einstiegsmodell.

Viele NIMO-Modelle stoppen automatisch, sobald der Sensor die Wäsche als trocken misst. Das spart im Winter, wenn Sie öfter eine Extra-Ladung drehen und der Schrank sonst unnötig weiterläuft.

Ist ein Trockenschrank teurer als Lüften?

Nicht unbedingt. Ein Wärmepumpen-Trockenschrank braucht weniger Strom als ein älteres Kondensationsgerät, und Sie müssen nicht stündlich lüften während die Heizung den Raum wieder aufwärmt. Für Haushalte, die in der Heizperiode fast täglich trocknen, wiegt das Wegfallen eines dampfenden Wohnzimmers oft schwerer als nur der Kilowattstundenpreis. Wer vor allem die Bauarten vergleichen will, liest was ein Trockenschrank ist und welche Arten es gibt.

NIMO Trockenschränke, die im Winter oft genutzt werden

Passad 60 cm Wärmepumpe: keine Abluft nach draußen. Solano mit Sensor stoppt, wenn die Wäsche trocken ist.

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Ein Ständer, der im Winter nicht trocknet, ist Physik, kein Pech: geschlossene Fenster halten die Feuchtigkeit drinnen. Lüften hilft, kostet aber Wärme. Ein Trockenschrank trocknet die Ladung in Stunden, inklusive Jacken und Skianzüge, ohne dass die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung steigt. In der Pollensaison gilt dasselbe Prinzip: trocknen ohne Pollen von draußen. XARO ist exklusiver NIMO-Importeur für die Benelux.

Häufig gestellte Fragen

Warum trocknet Wäsche im Winter nicht, wenn ich sie drinnen aufhänge?
Kalte Außenluft enthält wenig Feuchtigkeit, aber bei geschlossenen Fenstern sättigt sich die Raumluft schnell. Eine durchschnittliche Waschladung hinterlässt 2 bis 4 Liter Wasser, das nirgendwo hin kann. Deshalb hängt nasse Wäsche im Winter oft 2 bis 3 Tage auf dem Ständer statt nur Stunden.
Ist Wäsche im Winter drinnen zu trocknen schlecht für die Wohnung?
Bei dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit über 60% steigt das Schimmelrisiko an Wänden, Fensterrahmen und in Schränken. Ein voller Wäscheständer kann die Feuchtigkeit in einem geschlossenen Raum spürbar anheben, vor allem in kleineren oder schlecht belüfteten Wohnungen.
Muss ich stündlich lüften, wenn ich Wäsche drinnen trockne?
Das wird oft empfohlen: etwa zehn Minuten pro Stunde Fenster auf. Im Winter lassen Sie dann jedes Mal Heizwärme raus. Ein Trockenschrank macht das überflüssig: die Feuchtigkeit wird im Schrank abgeführt, ohne dass ein Fenster auf muss.
Ist ein Trockenschrank sparsamer als Wäscheständer plus Lüften?
Ein moderner Wärmepumpen-Trockenschrank verbraucht 30 bis 50% weniger Strom als ein Kondensationsmodell und trocknet in wenigen Stunden. Weil Sie nicht lüften und nachheizen müssen, fällt der Unterschied zum Ständer im Winter oft kleiner aus als erwartet.
Welcher NIMO Trockenschrank eignet sich, wenn im Winter viel Wäsche anfällt?
XARO empfiehlt den NIMO Passad Wärmepumpen-Trockenschrank (60 cm, weiß oder schwarz): kein Abluftanschluss nach draußen und ein Sensor, der stoppt sobald die Wäsche trocken ist. Praktisch, wenn Sie im Winter täglich trocknen.